Aufgabenpaket: Google Ads Setup

Aufgabenpaket Setup Google Ads
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Google Ads funktioniert nicht nur bei großen Unternehmen, die ein hohes Budget zur Verfügung haben, sondern auch bei kleineren Firmen. Ob Google Ads als erfolgreicher Marketing-Kanal genutzt werden kann, hängt jedoch auch davon ab, wie gut sich die jeweiligen Personen damit auskennen. Oft scheitern Firmen daran, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen und ihr Google Ads Konto richtig aufzusetzen.

Mit dem awork Aufgabenpaket von der Google Ads Agentur AdStrat gehört das umständliche Einlesen und Schauen von Tutorials der Vergangenheit an. Mit wenigen Klicks kann sich jeder awork Nutzer das Aufgabenpaket zum Erstellen eines Google Ads Accounts in sein eigenes awork laden und direkt loslegen.

Wir haben uns mit Arne, dem Gründer von AdStrat unterhalten und ihm ein paar coole Tipps zum Aufgabenpaket und Google Ads entlocken können.

Jetzt in awork nutzen

Arne, magst du dich und AdStrat einmal kurz vorstellen?

Hallo, ich bin Arne und mache seit über 10 Jahren Performance-Marketing. Ich habe mich schon früh auf SEA, also Google Ads und Bing-Ads, spezialisiert.

Die AdStrat GmbH aus Hamburg ist meine Google Ads Agentur, die ich 2016 gegründet habe und deren Geschäftsführer ich bin. Wir bauen für unsere Kunden, mit einem kleinen Team, performante Kampagnen und erzielen sehr gute Ergebnisse für B2C und B2B Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.

Hattet ihr vor awork schon ein anderes Projektmanagement-Tool im Einsatz?

Wir haben vorher für unsere Zeiterfassung mit mite gearbeitet und Aufgaben mit Trello organisiert. Bei beiden handelt es sich um gute Software, aber mit awork haben wir ein Tool gefunden, welches diese beiden nun bei uns ersetzt.

AdStrat arbeitet mit awork
AdStrat arbeitet mit awork

Cool, das freut uns natürlich. Was hat den Ausschlag gegeben, warum ihr euch dann für awork entschieden habt?

awork ist für Teams gemacht und daher perfekt für eine Agentur wie die unsere. Zeiterfassung und Aufgabenmanagement in einem zu haben, ist ideal für uns. Außerdem sollten wir uns natürlich auch mit dem Produkt auseinandersetzen, welches wir bewerben. Da wir die Google Ads für awork umsetzen, können wir uns so noch viel besser in die Lage unserer potentiellen Kunden versetzen.

awork ist für Teams gemacht und daher perfekt für eine Agentur wie die unsere.

Wie nutzt ihr awork? Bzw. welche Funktionen sind für euer Team besonders wertvoll?

Für uns ist die integrierte Zeiterfassung in erster Linie wichtig. Damit können wir direkt gute Reportings für unsere Kunden erstellen. Besonders praktisch ist, dass wir in awork mit unseren Kunden direkt zusammen können. Allerdings nutzen wir awork nicht nur für die Zusammenarbeit mit Kunden sondern organisieren dort auch unsere internen Projekte.

Apropos Projekte planen: Ihr habt für awork ein exklusives Aufgabenpaket für Google Ads erstellt. Warum ist das Aufgabenpaket so mega praktisch?

Generell helfen die Aufgabenpakete von awork dabei, Systeme und Abläufe zu erstellen und zu automatisieren. Das Aufgabenpaket für die Erstellung eines neuen Google Ads Kontos mit neuen AdWords Kampagnen ist besonders praktisch, da man immer darauf zurückgreifen kann, auch wenn man solche Kampagnen für Neukunden anlegen möchte. Praktisch ist dies, da man sich hier wie bei einem Kochrezept an den Aufgabenbausteinen entlang arbeitet und so sicher gehen kann, dass man nichts wichtiges vergessen hat.

Das awork Aufgabenpaket von AdStrat
Das awork Aufgabenpaket von AdStrat

Worauf habt ihr beim Erstellen des Aufgabenpaktes besonders geachtet?

Wichtig war uns vorallem, dass die Aufgaben verständlich formuliert sind und nicht nur Google Ads Experten diese nachvollziehen können. Jeder sollte damit einen guten Grundstock haben, um ein Google Ads Konto initial einzurichten. 

Ein wichtiger Teil des Aufgabenpakets ist u.a. das Conversion-Tracking. Worauf muss man beim Anlegen achten?

Conversion-Tracking ist elementar wichtig für das Performance-Marketing. Ohne könnten wir ja gar nicht messen, wie erfolgreich unsere Google Ads Kampagnen sind. Bei Google geht dies entweder über das Google Ads Conversion Tracking oder den Import von Zielen aus Google Analytics. Egal für welche Variante man sich entscheidet, ist es wichtig, das Tracking dann auch zu testen und zu beobachten wie sich die Werte in den ersten Tagen nach dem Kampagnen-Start entwickeln.

Leider gehört SEO immer noch nicht zur Lieblingsdisziplin von vielen Usern. Oft scheitert es schon am Anfang. Hast du Tipps für die Keyword-Recherche?

SEO-Basics sollte sich jeder Webseitenbetreiber aneignen. Es gibt hier so viele Quellen im Netz. Z.B. empfehle ich immer ganz gerne diesen Blog.

Bei der Keyword-Recherche gibt es, wie ich finde, auch viele Tools, die online kostenfrei zur Verfügung stehen z.B. das Keywordtool oder den Keywordbuilder. Soll es darüber hinausgehen, halte ich selbst sehr viel von Konkurrenz-Analysen. Welche Begrifflichkeiten verwenden diese in ihren Anzeigen und auf der Webseite (Title-Tags, Descriptions usw.).

Und kannst du uns in diesem Zusammenhang auch etwas über negative Keywords erzählen?

Negative Keywords sind für Google Ads wichtig, damit man zu irrelevanten Suchanfragen nicht ausgespielt wird. Wenn ich etwas nicht anbiete, dann sollte meine Anzeige dazu auch nicht erscheinen. Sonst zahle ich für einen Klick eines Users, der etwas anderes sucht und es nicht auf unserer Webseite finden kann.

Macht man z.B. mit einem Tool wie dem Keywordbuilder eine Keyword-Analyse kann man hier auch immer interessante Keywords finden, die nicht relevant sind. Daraus lassen sich dann wieder Listen mit negativen Keywords für Google Ads bauen.

Das awork Aufgabenpaket von awork
Hilfreiche Tipps für Google Ads

Können wir dir noch ein paar Tipps zu einem guten Anzeigentext entlocken? Welche Angaben dürfen hier nicht fehlen?

Versetzt euch in die Lage eures Kunden. Was möchte dieser gerne lesen, was spricht ihn an, welche Bedürfnisse hat er und wie setzen wir uns von den Anzeigen der Konkurrenz ab?

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