Aufgabenpaket: Deine Jahresplanung mit awork

Aufgabenpaket Jahresplanung
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Eine gute Planung ist die halbe Miete – gerade jetzt, wo wir bei all den Zoom-Meetings nicht den Fokus verlieren dürfen. Egal ob im Homeoffice oder im Büro, an Ideen mangelt es den wenigsten – doch die Zeit, sich um all die wichtigen To-Dos zu kümmern, die reicht oft nicht aus. Daher sollte der Fokus immer klar gewählt sein.

Das dachten wir uns auch und haben zusammen mit Nicole Krenz von “Digitales Coworking” ein Aufgabenpaket zur Jahresplanung in awork entwickelt. Schließlich setzt du deinen Fokus vor allem in deiner Jahresplanung. Nicole und das awork Team sind sich einig: Mit der richtigen Planung können wir alle in 2021 so richtig durchstarten.

In diesem Gastbeitrag erklärt euch Nicole, Inhaberin von “Digitales Coworking”, warum eine Jahresplanung so wichtig ist. Sie gibt euch hilfreiche Tipps und zeigt euch gleichzeitig, wie ihr das Aufgabenpaket in awork direkt ausprobieren könnt.

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Nicole Krenz, Inhaberin Digitales Coworking. Foto: Jennifer Thomas Fotografie
Nicole Krenz, Inhaberin Digitales Coworking. Foto: Jennifer Thomas Fotografie

Nicole, warum benötige ich eine Jahresplanung?

Ich weiß – gerade zu Beginn unterschätzen wir die Wichtigkeit der Jahresplanung. Sie wird mit weniger Selbstbestimmtheit, starren Strukturen und verpassten Möglichkeiten gleichgesetzt, doch lass mich dir eines sagen: Es ist genau das Gegenteil! Mittlerweile findest du viele kostenlose Tipps & Tricks, und ich möchte dir zusammen mit meinem liebsten Projektmanagement-Tool awork einige Tipps zur Umsetzung deiner Jahresplanung mit auf den Weg geben. 

Warum benötigst du unbedingt eine Jahresplanung?

  • Eine Jahresplanung ist wie ein Kompass: Du weißt genau, wo du in einem Jahr stehen willst. 
  • Fokus, Fokus, Fokus! Setze einen Fokus, der deiner Vision entspricht und leite daraus dein Jahresziel ab. 
  • Sie macht deine Ziele messbar! Wenn du nämlich keine messbaren Ziele hast, kannst du sie auch nicht nachverfolgen, auswerten, daraus lernen und optimieren. 
  • Für deine Jahresplanung wertest du natürlich auch das vergangene Jahr aus: Lerne so aus deinen Erkenntnissen des letzten Jahres und mache deine Fehler nicht doppelt! 
  • Verfüge besser über deine Ressourcen: Wenn du weißt, wo die Reise hingehen soll, kannst du abschätzen, welche Maßnahmen, Tätigkeiten und Aufgaben dich deinem Ziel wirklich näher bringen. Stell dir mal vor: Statt 5 Instagram Postings, die alle ganz nett aber nicht WOW sind, erstellst du einfach 1 – 2 Postings, die wirklich auf deine langfristigen Ziele einzahlen!

Du siehst: Eine Jahresplanung soll dich nicht einengen oder deine Spontanität vernichten – sie soll dir ein Kompass im Dschungel der Möglichkeiten sein, um DEIN Business wirklich zum Erfolg zu führen.  

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Wie mache ich meine Jahresplanung am besten?

Für deine Jahresplanung nimmst du dir am besten einige Stunden Zeit – denn du solltest sie machen, wenn du dich gut fühlst und genug Zeit dafür hast. Die Jahresplanung wird dein Kompass für die kommenden Monate sein und sollte daher in aller Ruhe erstellt werden. 

  1. Mach es dir gemütlich! Lege dir dein Journal bereit, mach dir deine Lieblingsmusik an und sorge dafür, dass dich weder Smartphone noch Mails ablenken.
  2. Deine Reflexion – schaue zurück in das vergangene Jahr und beantworte dir verschiedene Fragen: Was lief gut? Was lief nicht gut?
  3. Definiere dein Jahresziel: Was ist deine Vision? Was willst du in einem Jahr bereits erreicht haben?
  4. Wenn dein Jahresziel steht, dann geht es an deine Projektplanung. Das können bestimmte Kund*innen, Angebote oder eben ganze Projekte sein, die du dir im Detail anschaust. Überlege nun genau, welche Projekte dir Spaß machen, Umsatz bringen und auf dein langfristiges Ziel einzahlen. Setze auch ein Ziel für jedes deiner Projekte – achte darauf, dass das Ziel SMART ist. 
  5. Marketingmaßnahmen richtig bestimmen: Besonders als Solopreneuer*in und angehende/r Gründer*in sind Geld und Zeit ein knappes Gut, wenn es um das Thema Marketing geht. Schaue dir genau deinen Funnel an: Welche Schritte machen an welchen Punkten der Customer Journey Sinn? Wo sind meine Kund*innen unterwegs? Welche Contentformate liegen mir und erreichen meine Kund*innen?
  6. Vergiss nicht, im Anschluss deinen Kalender herauszuholen und dir deine Urlaube & Auszeiten einzutragen – yes! Gerade als Selbstständige*r solltest du dir richtige Urlaubszeiten einplanen – besonders nach arbeitsintensiven Launch- und Verkaufsphasen. So können sich diese Zeiten nicht überlappen und du genießt ganz entspannt deinen Urlaub oder bereitest dich ohne schlechtes Gewissen auf deinen Launch vor.
  7. Trage nun für jeden Monat ein Thema in deinen Themenplan ein. Dies hilft dir, saisonale Themen im Blick zu behalten und im Contentkalender einen Plan zu haben, wo die Reise hingehen soll. Du kannst natürlich Urlaube und Launches direkt mit einplanen.
Jahresplanung mit awork
Das Aufgabenpaket in awork von Nicole Krenz

In der Vorlagen-Bibliothek von awork kannst du dir das Aufgabenpaket für deine Jahresplanung herunterladen. So hast du alle deine Antworten und Erkenntnisse direkt parat und kannst die praktischen Checklisten und Arbeitsblätter direkt aus deinem Aufgabenpaket nutzen und in deine Planung mit einbinden.

Was bedeutet „SMART”?

SMARTe Ziele unterscheiden sich von einfachen Wünschen, indem sie bestimmte Kriterien erfüllen. Sie helfen dir, deine Ziele effektiv zu setzen und zu erreichen.

SMARTe Ziele sind:

  • Spezifisch
  • Deine Ziele sind konkret formuliert.
  • Messbar
  • Sie sind durch Kennzahlen messbar gemacht.
  • Attraktiv
  • Die Ziele sind so gesetzt, dass sie für dich erstrebenswert sind.
  • Realistisch
  • Setze deine Ziele so, dass sie (annähernd) erreichbar sind.
  • Terminiert
  • Überlege dir, bis wann du dieses Ziel erreichst haben willst.

So setzt du deine Jahresplanung mit awork auf!

Um deine Jahresplanung mit awork zu gestalten, lädst du dir das Aufgabenpaket aus der Vorlagen-Bibliothek herunter.

In awork gibt es zahlreiche Aufgabenpakete, die du dir kostenlos in dein awork Workspace laden und an deine Bedürfnisse anpassen kannst. Hier kannst du dir einen klaren Überblick verschaffen.

Starte mit der ersten Liste Reflexion und arbeite dich durch die Aufgaben bis zur nächsten Liste. Der Aufgaben sind wie eine Checkliste gegliedert. Beginne also mit der ersten Liste und immer mit dem ersten To-Do. Erledige die einzelnen Aufgaben und beantworte die Fragen, die sich in jedem Task verbergen. Bei manchen Aufgaben wirst du mehr Zeit benötigen, als bei anderen. Nimm dir genügend Zeit, alles gewissenhaft zu beantworten, um einen Fahrplan für das neue Jahr zu kreieren. 

Deine Jahresplanung mit dem Aufgabenpaket von awork und Nicole
Arbeite dich durch die einzelnen Steps in dem Aufgabenpaket

Bei vielen Aufgaben findest du angehängte Dokumente, die du dir herunterladen kannst. Fülle sie aus und lade sie dir wieder in deine Aufgaben hoch, um alles auf einen Blick zu haben!

Wenn du deine grobe Jahresplanung mit dem Aufgabenpaket abgeschlossen hast, geht es an das Aufsetzen deines awork Accounts. In deinem Dashboard empfehle ich dir, einen Notizzettel mit deinem Quartalsziel und deinen großen strategischen Schritten für dein Ziel einzurichten. 

Ich habe mir darüber meine Wochenaufgaben eingerichtet: Dort sehe ich alles, was diese Woche für mich zu tun ist – egal, um welches Projekt es sich gerade handelt. 

Ganz unten habe ich den “Projektfortschritt” zur Visualisierung meines Fortschritts genutzt – für mein Quartalsziel habe ich ein eigenes Projekt angelegt und das Ziel in messbare Teilziele aufgegliedert. Sobald eines der messbaren Teilziele erreicht ist, wird es abgehakt und erscheint als grüner Balken in meinem Dashboard. 

Jetzt in awork ausprobieren

Vergiss nicht, in deinem Aufgabenpaket nach Anhängen zu schauen – bei vielen Aufgaben findest du ganz unten weitere Anhänge, die dir bei deiner Jahresplanung helfen werden!

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