Performance Marketing mit awork

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Wie wird awork in der Praxis eingesetzt? Diese Frage interessiert uns brennend! Für diese User Story haben wir mit Alexander Heeg gesprochen und ihn gefragt, wie awork im Performance Marketing eingesetzt wird.

Alexander und sein Team verhelfen ihren Kunden zu mehr Umsatz, Zeit und Gewinn. Auf der Seite https://kunden-auf-knopfdruck.de könnt ihr mehr über seine Arbeit erfahren.

Stell dich doch erstmal kurz vor. Was machst du genau?

Mein Name ist Alexander Heeg und ich bin Geschäftsinhaber der Digital Performance Agency. Wir bauen digitale Vertriebsprozesse auf, um mit bezahlten Werbeanzeigen mehr Kunden für Dienstleister zu gewinnen. Unser Spezialgebiet ist es, für Kunden einen Funnel aufzubauen. Unser Funnel soll Anfragen generieren, damit Kunden nicht mehr auf eben diese hoffen müssen und stattdessen ihr Geschäft skalieren können. 

Weshalb hast du dich für awork als Projektmanagement-Tool entschieden?

Wir sind ein noch junges & dynamisches Team, weshalb eine “komplizierte” Agentursoftware einfach zu viel wäre. Die Einfachheit von awork hat uns überzeugt und der gleichzeitig ständig wachsende Funktionsumfang. 

Wenn du immer auf dem Laufenden sein möchtest, welche Funktion als nächstes in awork live geht, wirf einfach einen Blick auf unsere Roadmap!

Hattest du vorher schon eine Projektmanagement-Software im Einsatz oder wie hast du dich organisiert?

Ja, ich hatte vorher Asana im Einsatz und bin nun zu awork gewechselt. 

Warum habt ihr euch nach Asana für awork entschieden?

Hauptsächlich weil es intuitiver war als Asana und man flexibel von Boards auf Listen umstellen konnte. Das hat mir sehr gefallen. 

Du hattest vorher ein anderes Projektmanagement-Tool im Einsatz? Natürlich möchtest du nicht wieder ganz von vorne anfangen… Um Daten zu awork zu übertragen, ist keinerlei Entwickler-Know-How erforderlich. Du kannst für die Übertragung einfach unseren neuen Datenimporter nutzen!

Nutzt ihr die Zeiterfassung?

Nein, es wird keiner auf Zeit bezahlt und manchmal schafft man mehr in weniger Zeit und manchmal nicht.

Zeiterfassung pro oder contra? Mehr Diskussionsstoff zum Thema findest du hier.

Dein Steckenpferd ist das Performance Marketing. Was ist denn für die Planung von Performance Marketing-Kampagnen generell besonders wichtig?

Da gibt es zwei Aspekte, die besonders wichtig sind:

1) Das Qualitätsmanagement wird immer wichtiger bei steigender Kundenanzahl, da die Performance und die Ergebnisse für die einzelnen Kundenprojekte passen müssen, selbst wenn viel los ist.

2) Außerdem ist Überblick besonders wichtig, damit ich für mein Team die Projekte planen und priorisieren kann. 

In wie fern kannst du solche Kampagnen mit awork planen? Wie sieht so ein Projekt in awork dann konkret aus?

Um den Überblick zu behalten und Stufen der Qualitätskontrolle einzubauen, benutze ich die Board-Ansicht, da so die einzelnen Phasen der Erstellung & Optimierung ideal dargestellt werden können. Aufgabenpakete habe ich noch nicht genutzt dafür. 

Welche Phasen bzw. Spalten nutzt ihr dafür ganz konkret?

Wir haben da Phasen wie In Arbeit, Zur Überprüfung ausstehend oder Online. Und die Bilder, Kampagnen etc. werden dann einfach weiter geschoben und jeder sieht immer welchen Status die einzelnen Tasks haben. 

Tipp: Mit unserer neuen Vorlagen-Bibliothek kannst du vorgefertigte Aufgabenpakete direkt in dein awork laden. Auch für Facebook-Werbeanzeigen gibt es ein extra awork Aufgabenpaket.


Wie nutzt ihr awork im Team? Kommt z.B. die projektübergreifende Ansicht zum Einsatz?

Ja genau, wir lassen uns eigentlich immer die Tasks pro Person anzeigen. Die Kanban-Ansicht als Meeting-Boards brauchen wir z.B. noch nicht. 

Apropos Planung: Wie sieht bei dir ein klassischer Start in den Arbeitstag aus? Hast du ein bestimmtes Ritual?

Ich plane den Tag am Abend des Vortages. Dann geht es immer mit sog. “Umsatzsteigernden Maßnahmen” los, bevor dann Termine mit Kunden & Interessenten anstehen. Wenn man es genau nimmt, startet mein Arbeitstag mit einem Blick in den Kalender, einer Meditation und dann einer Tasse Kaffee. Mind. einmal in der Woche habe ich einen Tag, an dem ich komplett fokussiert nur an Projekten und strategischen Dingen arbeite, ohne einen einzigen Kundentermin oder Team-Meeting. 

Wahrscheinlich gehört dein Smartphone – wie bei uns auch – zu deinem ständigen Begleiter. Welche Apps finden wir (neben der awork App 😉 ) auf deinem Homescreen?

Ich versuche immer so wenig Apps wie möglich auf dem Handy zu haben und ständig wieder neue zu finden, die ich löschen kann. Derzeit sind es mit allen System-Apps von Apple noch knapp 70. Auf dem Homescreen sind Slack, Linkedin und meine Banking-App ganz populär, dahinter kommen Podcast & Audible. WhatsApp und E-Mail versuche ich in Ordnern zu verstecken, um weniger Ablenkung zu haben. 

Wir freuen uns immer, wenn wir einen guten Tipp an unsere Leser weitergeben können. Was ist dein ultimativer Produktivitäts-Hack?

E-Mails immer erst am Nachmittag abrufen und Kommunikationswege verringern. Mein Team benutzt ausschließlich Slack, meine Kunden ausschließlich E-Mail. Kein WhatsApp etc. So kann man wirklich produktiv und effektiv arbeiten und ist nicht die ganze Zeit damit beschäftigt alle Kanäle zu checken.

Tage zu haben, an denen man keine Termine hat, fördert die Produktivität noch sehr, genau wie das Ausschalten aller Push-Benachrichtigungen von WhatsApp und E-Mail. Klingt verrückt, aber das Wenigste ist dringend und wenn es wirklich so ist, ruft die Person einfach an. Fällt Ablenkung nämlich weg, bleibt Fokus übrig und man ist deutlich produktiver, weil man in die “flow-zone” kommt. 

Abschließend interessiert uns natürlich ob und in wie fern awork dich tatsächlich produktiver macht. Hast du schon Verbesserungen bezüglich deiner Arbeitsabläufe festgestellt?

Ja das habe ich, vor allem aber auch weil ich selbst gelernt habe, besser damit um zu gehen. Der größte Faktor ist nie das Tool, sondern immer der Mensch der es benutzt, finde ich. Hat man sich jedoch Gedanken über seine Arbeitsabläufe und seine Arbeitsweise gemacht, kann man diese in awork sehr gut nachbilden 🙂

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