Projekte planen in einfach: innenArchitektur-Federleicht freut sich über die visuelle Planung in awork

awork User-Story mit Andrea Franke
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Als Innenarchitektin steckt man viel Zeit und Leidenschaft in Designs und Beratung. Wenn Deadlines verpasst werden, der Kunde nicht rechtzeitig informiert wird oder Details einer Absprache vergessen werden, entsteht schnell Unmut.

Ein Projektmanagement-Tool sollte somit in erster Linie dafür sorgen, dass die eigenen Aufgaben übersichtlich strukturiert werden können, damit man den Überblick behält.

Doch jeder plant seine Projekte ein wenig anders. Einige möchten alle Aufgaben in Listen organisieren und verwalten. Wiederum andere brauchen die Möglichkeit, alle To-Dos in einem Kanban-Board zu sehen und zu verschieben und manche Menschen benötigen eine visuelle Projektplanung. Dort können sie zwischen den einzelnen Aufgaben Abhängigkeiten herstellen und die Aufgaben zusätzlich mit Hilfe eines Zeitstrahls planen – für viele super praktisch.

Bei Einem sind sich vermutlich jedoch alle einig: Projekte planen sollte einfach sein und Spaß machen.

Wir haben uns mit der Innenarchitektin Andrea über awork unterhalten. In ihrem Beruf muss sie nicht nur viele Projekte planen, sondern hat ebenfalls ein ausgezeichnetes Gespür für gutes und sinnvolles Design. Und sind wir mal ehrlich: Details sind nicht die Details, sie sind das Design.

Andrea Franke ist die Inhaberin der innenArchitektur-Federleicht in München. Sie und ihr Team haben sich für smartes Projektmanagement mit awork entschieden und möchten das Tool nicht mehr missen. In unserer User-Story erzählen sie uns, was ihnen besonders gut gefällt, warum die integrierte Zeiterfassung für sie so praktisch ist und inwiefern die visuelle Planung das Organisieren ihrer Projekte noch leichter macht.

Danke für das Interview! Wir freuen uns, dass ihr eure Erfahrungen mit uns teilen möchtet. Stellt euch doch erstmal kurz vor. Was macht ihr genau?

Wir sind ein Team von drei Innenarchitektinnen und zwei freiberuflichen Designerinnen und bieten Gestaltungskonzepte, sowie Unterstützung bei der Umsetzung für Innenarchitektur in den Bereichen: Office, Retail, Privates Wohnen, Hotel und Gastronomie an.

Weshalb habt ihr euch für awork als Projektmanagement-Tool entschieden?

Vor allem, weil es Spaß macht! Das visuelle Design ist einfach klasse. Es bietet uns eine gute Stundenübersicht der einzelnen Projekte, die wir an den Kunden abrechnen können. Es gibt stets ein schnelles freundliches Feedback auf Verbesserungsvorschläge und Fragen und die Plattform entwickelt sich ständig weiter. Wir freuen uns über das neue visuelle Planungstool für unsere Zeitmanagement- und Bauzeiten Koordination.

Awork User Story Innenarchitektur Federleicht
Andrea Franke und ihr Team arbeiten täglich in awork

Hattet ihr vorher schon eine Projektmanagement-Software oder wie habt ihr euch organisiert?

Wir haben teilweise mit Excel-Tabellen gearbeitet und früher mit Microsoft Project. Wir fanden das immer unübersichtlich und zu komplex für unseren Anwendungsfall im Büro.

Wie wichtig sind für euch agile Arbeitsmethoden? Und könnt ihr diese mit awork umsetzen?

Da wir nur ein kleines Team sind, arbeiten wir immer eng zusammen. Jeder übernimmt Projektverantwortung und hilft auch mit, wo Hilfe benötigt wird. Daher ist es super, dass wir Aufgaben schnell neu verteilen können. Da wir auch oft von unterwegs und an anderen Orten arbeiten, ist die App sehr hilfreich.

Arbeitszeiterfassung per App auf dem Smartphone mit awork
Mit der awork App ganz einfach auch von unterwegs die Zeiterfassung starten

Als Innenarchitektin hast du ein gutes Gespür für Design und Ästhetik. Was waren deine ersten Eindrücke von awork?

Wir lieben die spielerischen Elemente wie die Stoppuhr und Farben. 

Andrea Franke über das Design von awork

awork ist übersichtlich strukturiert und man findet sich schnell zurecht, da das Design nicht überladen oder zu kleinteilig ist. 

Wie läuft die Kommunikation im Team mit awork?

Die Stunden für die Projekte werden Teamübergreifend erfasst und Aufgaben an die Teammitglieder verteilt. Besonders praktisch ist die Kommentarfunktion in den einzelnen Aufgaben und das Hinterlegen von Dokumenten.

Wofür nutzt ihr awork momentan bzw. wie sieht euer Workflow aus?

Wir haben awork auf der Startseite im Browser gespeichert und melden uns jeden Morgen automatisch an. Da wir oft zwischen den Projekten switchen, ist die Stoppuhr super praktisch. Abends schauen wir dann noch einmal, ob die Stundenanzahlen passen. Durch die zuvor definierte max. Stundenanzahl können die verbrauchten Stunden für die Projekte teamübergreifend gut im Blick behalten werden.

Könnt ihr Beispielprojekte nennen, die ihr mit awork organisiert?

Bei Projekten mit mehreren Leistungsphasen (d.h. Entwurf, Detailplanung, Ausführung) können diese gut als einzelne Aufgaben angelegt werden, um einen Überblick über den zur Verfügung stehenden Arbeitsaufwand zu behalten. Mit dem Zeitstrahl im visuellen Planungstool wird es dann noch einfacher für uns.

Die visuelle Projektplanung in awork
Die visuelle Projektplanung in awork

Was sind eure Lieblingsfunktionen?

Die Stoppuhr und, dass man die Zeiten mit einem einfachen Ziehen der Maus erstellen kann. So easy! Am wichtigsten ist für uns natürlich für die Abrechnung der Zeiterfassungsreport mit Kommentaren. Für die Kunden ist das dann klar aufgeschlüsselt, was wir gemacht haben und es kommen weniger Rückfragen. 

Habt ihr bereits Verbesserungen bezüglich eurer Arbeitsabläufe festgestellt?

Dadurch, dass die Zeiten detaillierter erfasst und automatisch zusammengerechnet werden, wird ein besserer Überblick für alle ermöglicht. Endlich keine unübersichtlichen Excel-Tabellen mehr!

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