Hey Bartosz, wie arbeitest du eigentlich mit awork?

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In dieser awork Userstory verrät euch Bartosz Jung von stuffblog.de wie er unser Workmanagement-Tool awork nutzt. Bereits in der ersten Userstory habt ihr einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag von awork-Usern erhalten. Auch Bartosz erzählt euch von seinen Erfahrungen mit dem smarten Tool. Wie organisiert er sich und seine Projekte und was sind seine ultimativen Lieblingsfunktionen?

Danke für das Interview! Wir freuen uns, dass du deine ersten Erfahrungen mit uns teilen möchtest. Stelle dich doch erstmal kurz vor. Was machst du genau?

Hallo awork Team. Ich bin Bartosz Jung, 42 und hauptberuflich als Visual Designer und Organisationsmonster in einem Verlag in Essen tätig. Da sich dort aber der kreative Spielraum doch ein wenig in Grenzen hält, tobe ich mich In meiner Freizeit – oder eher nebenberuflich – in meinen eigenen Web-Projekten aus. Ich blogge, fotografiere und scribble immer ein wenig herum und baue auch mal für den einen oder anderen Bekannten/ Kunden eine crazy Website.

Weshalb hast du dich für awork als Projektmanagement-Tool entschieden?

Ich bin ein “Verpackungsopfer”. Wenn etwas toll aussieht, muss ich es haben! Und das Flat-Design von awork hat mich sofort neugierig gemacht, da musste ich direkt rumprobieren und testen. Zugegeben, ich bin dann auf den Orga-Tool-Geschmack gekommen und habe auch ein wenig bei der Konkurrenz gewildert, bin dann aber relativ schnell wieder zurück zu awork. Das komplette Paket von Design und Funktionalität hat mich dann doch überzeugt.

Hattest du vorher schon eine Projektmanagement-Software oder wie hast du dich organisiert?

Mail, Notizen, Lesezeichen, Scribbles, Zettel hier, Loseblattsammlung da – Organisation wie es sich für einen kreativen Chaoten gehört 😉 Also nein.

Was waren deine ersten Eindrücke von awork?

Das Flat-Design hat mir sofort gefallen, optisch wurde ich direkt von awork “abgeholt”. Die Einarbeitung ging anschließend auch ganz fix. Wenn man erstmal drin ist, dann läuft das ganze total easy. Die meisten Funktionen sind selbsterklärend. Und falls nicht, gab es ja auch schon das eine oder andere Webinar zu diversen Funktionen.

Redaktionsplanung mit awork? Eure To-Dos kannst du ganz einfach in mehreren Listen organisieren 🤓

Wofür nutzt du awork momentan bzw. wie sieht dein Workflow aus?

Ich nutze awork eher als One-Man-Show, weniger als Collab-Tool mit weiteren Nutzern – wobei das auch schon mal vorkommt. Zum einen habe ich je ein Projekt für meine Blogs. Dort kann ich meine Inhalte planen und organisieren – quasi wie ein Redaktionsplan. In weiteren Boards notiere ich dort Aufgaben die sich um Technik rund um den Blog drehen, Designideen für einen Relaunch und nutze ein Board als Ideenspeicher. Dort kommen also die Boards eher zur Geltung.
Wenn ich Websites für Kunden erstelle, hilft mir awork unheimlich dabei, einen konkreten Arbeitsablauf einzuhalten. Mit den Aufgabenpaketen habe ich mir Vorlagen für wiederkehrende ToDos erstellt und nutze diese für die Einrichtung von WordPress, für die Contentpflege und vor allem für die spätere, zeitgenaue Abrechnung. Da ist die Übersicht der Aufgaben wiederum absolut von Vorteil.

In awork kannst du kinderleicht Aufgabenpakete erstellen und als Vorlage für ähnliche Projekte verwenden.

Kannst du Beispielprojekte nennen, die du mit awork planst?

In Zusammenarbeit mit einer Kollegin haben wir einen – Achtung – Katzenblog aufgesetzt. Die Orga, der Austausch von Ideen und die gesamte Planung hat super funktioniert. Durch die Planung der einzelnen Beiträge, habe ich einen besseren Überblick und kann auch ohne Zeitdruck im Voraus planen wann welcher Artikel erscheint.

Ein typischer Workflow mit den Kanban-Boards

Was sind deine Lieblingsfunktionen?

Hab da zwei Funktionen, auf die ich nicht mehr verzichten möchte:  Die Aufgabenpakete (s.o.) und die Zeiterfassung sind einfach super. Gerade bei Kundenprojekten hat man einen guten Überblick über alle Aufgaben und kann später alles zeitgenau dokumentieren. Auch die kürzlich eingeführten Unteraufgaben machen die Organisation noch bequemer.

Hast du bereits Verbesserungen bezüglich deiner Arbeitsabläufe festgestellt? Bist du z.B. produktiver?

Definitiv. Ich nutze nicht mehr so viele unterschiedliche Apps, sondern kann mich komplett auf awork verlassen. Bei sich wiederholenden Aufgaben muss ich zudem nicht mehr immer wieder von vorne anfangen, sondern habe gleich die “Basics” aufm Schirm. So bleibt mehr Zeit zum Brainstormen 😉

Vielen Dank für deine Eindrücke mit awork! Stay productive!

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