Das wichtigste Update, seit es Q. gibt

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tl;dr

Aus Q. wird awork. Zum 4.2.2019 geht unsere neue Website und Marke unter www.awork.io an den Start. Insgesamt einfacher, verständlicher, näher am Kern unserer Vision von guter Software. Gleichzeitig überarbeiten wir Q. (also awork), um das Feedback unserer Nutzer umzusetzen. Einfacher, klarer, schneller und smarter. Ein paar Highlights:

  • Ein ganz neues Zeiterfassungs-Widget macht das schnelle Tracken von Arbeitszeiten noch einfacher
  • Die überarbeitete Navigation ermöglicht das schnelle Springen zwischen Tasks und Projekten

Von Samstag, den 2.2.2019 um 10:00 CET bis Sonntag, den 3.2.2019 um 23:00 CET kann es zu Wartungsintervallen kommen, in denen Q. zu awork wird und vorübergehend nicht erreichbar ist.

Warum jetzt schon eine große Überarbeitung?

Nachdem sich in den letzten Monaten über 3.000 Teams für Q. angemeldet haben, kann man sich vorstellen, wieviel Feedback entstanden ist. Obwohl wir als Team bereits über sechs Jahre Erfahrung mit Business- und Produktivitäts-Software in Q. gesteckt haben, stellt sich eben doch immer erst unter echten Bedingungen heraus, welche neuen Konzepte wirklich gut funktionieren.

Wir haben es uns zum Ziel gemacht, Q. schnell und konsequent an die Bedürfnisse unserer Nutzer anzupassen. Dazu gehört es auch, grundlegende Konzepte, wie Navigation und Zeiterfassung, zu hinterfragen. Und nun ist es an der Zeit, diese Erkenntnisse in die Tat umzusetzen – und uns dabei auf den Kern der App zu besinnen: produktiveres Arbeiten.

Neues im Design: Intuitiver und besser lesbar

Design bedeutet für awork nicht nur „eine hübsche App“, sondern trägt intensiv zur Einfachheit und zur schnellen Anwendung bei. Nicht nur unsere Website wird ein vollständig neues Aussehen bekommen, sondern auch awork wird sich weiterentwickeln.

Intuitiverer Farbeinsatz

Wir haben unsere Farbwelt ein wenig angepasst, um intuitivere Kombinationen zu verwenden (konsequenteres Grün für Bestätigungen, Rot für Ablehnungen, Blau für Navigation und Interface usw.)

Bessere Platzausnutzung

Durch eine Verbesserung der Hauptnavigation und überarbeitete Anordnung der Detailelemente, z.B. in Projekten und Tasks, nutzen wir den verfügbaren Platz vor allem auf kleineren Screens (Mobile, Tablet) wesentlich besser aus.

Stärkere Kontraste

Um die Lesbarkeit und das Erkennen von Eingaben usw. unter verschiedenen Bedingungen und auch auf älteren Screens zu verbessern, haben wir insgesamt die Kontraste der Anwendung erhöht.

Besser lesbare Schriftgrößen

Ebenfalls zur besseren Lesbarkeit tragen ab sofort größere Schriften in der ganzen App bei. Das macht sich besonders in Eingabefeldern bemerkbar.

Einfacheres Menü und Layout für schnellere Navigation

Nur noch eine Menüebene

Wir haben das weiterhin seitlich ausklappbare Menü auf eine Ebene reduziert, um somit alle Menüelemente sichtbar zu machen – ohne zwischen Haupt- und Untermenü hin- und herspringen zu müssen. Dadurch kommt man schneller und mit besserem Überblick ans Ziel.

Feststellbares Hauptmenü

Das Hauptmenü kann jetzt auf großen Bildschirmen festgestellt werden, sodass man es nicht immer wieder zum Navigieren ausklappen muss.

Der Menü-Shortcut ist übrigens die Taste “m” 😉

Direkte Projektauswahl im Hauptmenü

Wir haben im Hauptmenü eine direkte Projektauswahl ergänzt, damit du jederzeit zu deinen aktiven Projekten springen kannst und das von überall.

Neue Action-Leiste am oberen Rand

Die bisherige, etwas unscheinbare Action-Leiste haben wir grundlegend überarbeitet und an den oberen Bildschirmrand umgezogen. Dort sind nun mehr hilfreiche Informationen auf einen Blick erkennbar, wie z.B. der aktuelle Seitentitel. Dieser ist zudem klickbar und hilft dir, zu den letzten Projekten, Aufgaben oder Seiten zu navigieren.

Damit die Leiste nicht zu störend ist, verschwindet sie beim Scrollen und erscheint, wenn man am oberen Browserrand ankommt oder einfach nach oben scrollt.

Keine Projektnummern mehr

Die komplexe Definition von Projektnummernkreisen hat ihr Ziel (die bessere Übersichtlichkeit von Projekten) bisher nicht erfüllt. Um für mehr Klarheit zu sorgen, organisieren wir Projekte in awork daher nach ihrem Kürzel, nicht mehr nach ihrer Nummer.

Verbesserte Listenübersichten und Detail-Seiten

Einfacher verständliche Listen

Wir haben die Listen-Ansichten von Projekten, Usern und Kunden optimiert, um sie schneller bedienbar und einfacher verständlich zu machen.

Besserer „Split-View“

Auf großen Bildschirmen gibt es bereits die geteilte Ansicht zwischen bspw. der Projektliste links und den Projektdetails rechts. Diese haben wir optimiert und statt der festen Liste durch eine ein- und ausklappbare Variante ersetzt. So kann man auch auf schmalen Bildschirmen und Tablets schnell zwischen den Projekten wechseln oder die Liste einfach ausblenden, wenn sie stört.

Übersichtlichere Detailseiten

Die Detailseiten von Projekt, User und Kunden sind aufgeräumter, platzsparender und leichter bearbeitbar. Insbesondere wird man viele Informationen direkt auf der Übersichtsseite bearbeiten können, ohne zuerst ein Fenster öffnen zu müssen. You’ll love it!

Intuitivere Zeiterfassung

Bessere Start / Stopp Funktionen

Ein großer Teil unserer Nutzer verwendet die Start / Stopp Funktionen der Zeiterfassung. Daher haben wir sie uns direkt noch einmal vorgeknöpft: Der Start / Stopp Button an Aufgaben und Projekten wurde optimiert und ist nun präsenter und einfacher verständlich.

awork's simpler start stop buttons

Das neue Zeiterfassungs-Widget

Das neue Zeiterfassungs-Widget ist jetzt immer am unteren rechten Bildschirmrand sichtbar. Mit wenigen Klicks startest, wechselst oder bearbeitest du deine laufende Zeiterfassung – super intuitiv!

Zeiterfassungs-Typen werden ersetzt

Die Zeiterfassungs-Typen werden mit den Aufgaben-Typen zusammengefasst. Es gibt jetzt nur die „Tätigkeitart“. Sie beinhaltet nicht mehr den Workflow (die Aufgabenstatus), sondern dient nur noch der Kategorisierung der Aufgabe und der Auswertung der Zeiterfassungen. Startet man seine Zeiterfassung auf eine Aufgabe, bekommt der Zeiterfassungseintrag automatisch dieselbe Tätigkeit zugeordnet.

Keine Tags mehr in der Zeiterfassung

Die zusätzliche Möglichkeit, Zeiterfassungseinträge zu taggen wurde wenig genutzt und hat für viel Verwirrung gesorgt. Daher fällt diese Funktion nun weg.

Produktiver mit Aufgaben arbeiten

Aufgeräumtere Aufgaben-Details

Damit eine Aufgabe auch wirklich auf einen Blick zu erfassen bleibt, haben wie die Detailansichten aufgeräumt und vereinfacht.

Intuitivere Listen

Das Erstellen und Sortieren von Aufgabenlisten haben wir intuitiver und schneller gestaltet, damit sich Projekte noch einfacher in unterschiedliche Bereiche unterteilen lassen. Während diese Funktion gerade für umfangreichere Projekte unglaublich produktiv ist, macht sie die privaten Aufgaben eher unübersichtlich. Daher fällt hier die Listeneinteilung weg.

Was passiert mit den Smart-Lists?

Die Möglichkeit, nach eigenen Kriterien Aufgabenlisten zu erstellen, die sich automatisch aktualisieren, halten wir für eines der besten Werkzeuge in Q.s Portfolio, um wichtige Aufgaben über viele Projekte hinweg im Blick zu behalten. Leider wurde dieses Feature selten verwendet: Es war zu versteckt und zu kompliziert zu konfigurieren. Wir unterziehen die Smart-Lists daher einer grundlegenden Überarbeitung. Bis zu deren Fertigstellung werden Smart-Lists in awork vorerst nicht verfügbar sein. Aber keine Sorge: Sie kommen wieder. Noch smarter und produktiver.

Bessere Kanban-Boards

Bisher konnte jede einzelne Aufgabenliste separat in den „Kanban“ Modus geschaltet werden. Das ist zwar sehr flexibel, aber nicht besonders praktisch, um einen guten Überblick der Projektaufgaben und ihrer Status zu bekommen. Daher erhält nun jedes Projekt ein gemeinsames Kanban-Board, das alle Aufgaben auf einen Blick zeigt. Viel praktischer!

Vereinfachter Umgang mit Aufgabentypen und -workflows

Bisher ließen sich in Q. global Aufgabentypen erstellen, mit unterschiedlichen (aber fest definierten) Workflows (=Aufgabenstatus). Diese festen Definitionen haben viel Komplexität geschaffen – vor allem haben sie die einheitlichen Kanban-Darstellungen verhindert. In awork richten sich die Workflows (Status) der Aufgaben eines Projektes nach den frei erstellbaren Spalten des Kanban-Boards. Das heißt: Alle Aufgaben eines Projektes haben nun die gleichen Status zur Auswahl.

Bessere Kommunikation auf Projekten und Aufgaben

Verbesserte Darstellung und Ladegeschwindigkeit

Wir haben die Darstellung und Übersichtlichkeit der Kommentare und Aktivität grundüberholt, um die Teamkommunikation in Projekten zu verbessern. Dazu gehört auch die technische Verbesserung der Ladegeschwindigkeit von Kommentaren. Die Kollaboration auf Projekten und Aufgaben wird damit viel übersichtlicher.

Tagging in Kommentaren (@lucy)

Eines der am meisten erwarteten Features: In Kommentaren ist es nun möglich andere Nutzer zu „taggen“ indem man das @ Zeichen verwendet. awork zeigt daraufhin automatisch die Liste der verfügbaren Benutzer an. Getaggte Nutzer werden über den Kommentar benachrichtigt und wissen somit direkt über relevante Veränderungen bescheid.

Automatische Vorschau von Links

Wenn Web-Links in Kommentaren gepostet werden, generiert awork nun automatisch eine hübsche Vorschau des Links.

Anhängen und Vorschau von Dokumenten in Kommentaren

Nun können auch Dateien in Kommentare eingefügt werden. Sofern diese Vorschautauglich sind, generiert awork automatisch ein Vorschaubild im Kommentar.

Unternehmen = Kunden

Unternehmen in awork zu verwalten hat in erster Linie das Ziel, Projekte zuzuordnen und Zeiten auf Kundenbasis auszuwerten. Aus diesem Grund haben wir uns für eine klare Vereinfachung entschieden: „Unternehmen“ sind daher nun „Kunden“. Die komplexe Nummerierung und Unternehmenstypen haben wir aus diesem Grund entfernt. Manchmal ist weniger mehr.

Integration des Google Assistant

Jeder, der einen Google Assistant sein eigen nennt (egal ob zuhause, im Büro oder auf dem Smartphone), kann per Sprachbefehl mit awork sprechen und z.B. Projekte und Aufgaben im Handumdrehen anlegen 📢.

Fazit

Am 4. Februar 2019 veröffentlichen wir das mit einigem Abstand umfangreichste Update, seit wir im Juni 2018 die ersten awork Nutzer begrüßen durften – und wir werden die Geschwindigkeit in der Verbesserungen und Neuerungen erscheinen noch vergrößern. Somit könnt ihr euch als Nutzer darauf verlassen, dass awork mit euren Anforderungen wächst. Gerade deshalb ist uns euer Feedback so wichtig. Schreibt uns eine Mail, chattet mit uns, postet auf unserer Facebook-Seite, twittert uns an – sagt uns einfach eure Meinung!

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